Ich habe mich sehr über die Einladung zur Ausstellungseröffnung gefreut und möchte diese Ausstellung, die noch bis zum 2.Juli gezeigt wird, allen Krefelderinnen und Krefeldern ans Herz legen!!
Wo? in der Ehrenhalle des Museums Burg Linn
... eine Ausstellung der NS-Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld in Kooperation mit dem Museum Burg Linn
Montag, 24. Juni 2013
Sonntag, 16. Juni 2013
14.6.2013 Besichtigung einer Gruppe der Krefelder Grünen Ratsfraktion der Fussballarena in Kerkrade
Ein neues Stadion für Krefeld? um eine fundierte Meinung zu bekommen,hat sich eine Abordnung der Grünen aus Krefeld auf den Weg nach Holland gemacht, um sich die Situation in Kerkrade anzuschauen, denn dort hat die niederländische Investorengruppe Wyckerweste um Firmenchef Hessel Meijer vor ca. 12 Jahren ein Stadion gebaut, dass als "Vorbild" für die Krefelder Pläne gilt.
Am 17.6. werden die "Ergebnisse" in der Sportgruppe diskutiert und am 24.6. in der Großen Fraktion wird sich die Grüne Fraktion dann eine abschließende Meinung bilden.
Am 17.6. werden die "Ergebnisse" in der Sportgruppe diskutiert und am 24.6. in der Großen Fraktion wird sich die Grüne Fraktion dann eine abschließende Meinung bilden.
Donnerstag, 13. Juni 2013
10.6.2013 Empfang einer Schülergruppe aus Charlotte im Rathaus, die zur Zeit im Austausch am Arndt-Gymnasium zu Gast sind
Schülergruppe aus Charlotte (USA) im Rathaus. Foto: Stadt Krefeld, Presse
und Kommunikation
Schülergruppe mit Lehrern und dem leitenden Schuldirektor Herrn Rosendahl vor dem Rathaus
und Kommunikation
Schülergruppe mit Lehrern und dem leitenden Schuldirektor Herrn Rosendahl vor dem Rathaus
Mittwoch, 12. Juni 2013
12.6.2013 Tag der kleinen Forscher
Das Thema heute für die Kinder: "Die Zeit - was ist das eigentlich?" Super spannend - sehr konzentrierte Kinder - ein sehr schönes und wichtiges Thema, dass an den verschiedenen Stationen sehr unterschiedliche Experimente hervorgebracht hat!
Ort : Bay-Treff Krefeld-Uerdingen, da der Chempark-Leiter Dr. Ernst Grigat die Schirmherrschaft übernommen hat; sehr schöne Lokation für so eine Veranstaltung!
vor Ort unter anderem (siehe Foto) Frau Schomacher (Berufskolleg Vera Beckers), Frau Oellers (CDU,
Vorsitzende des JHA) und Frau Blumenhagen (Fachbereich Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung)
Sonntag, 9. Juni 2013
8.6.2013 Tag der offenen Tür im CVUA-RRW Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper
Fotos folgen
Grußwort
zum Tag der Offenen Tür im CVUA
8.6.2013,
11 Uhr
Sehr
geehrter Herr Dr. Horn,
sehr
geehrter Herr Dr. Bottermann,
sehr
geehrter Herr Minister Remmel,
meine
sehr verehrten Damen und Herren,
ich
freue mich sehr, Sie hier im Chemischen und
Veterinäruntersuchungsamt
Rhein Ruhr Wupper
begrüßen
und Ihnen die besten Wünsche von Rat und Verwaltung der Stadt
Krefeld übermitteln zu dürfen.
Sie werden sicherlich
verstehen, wenn ich persönlich nicht nur als Grüne, sondern auch
als Repräsentantin der Stadt ausgesprochen stolz darauf bin, dass
eine so wichtige Einrichtung, die für insgesamt fast 3 Millionen
Menschen deren gesundheitlichen Verbraucherschutz gewährleistet,
ausgerechnet in meiner Stadt angesiedelt ist.
Dies gilt umso mehr als
damit ja nicht einmal alle hier zu erledigenden Aufgaben benannt
sind. Nehmen wir diese hinzu und denken wir an die
Lebensmittelhygiene, die Futtermittelüberwachung und den Tierschutz
allgemein, so betreut das CVUA einen Einzugsbereich von nahezu 10
Millionen Menschen.
Gleichwohl
dürfte davon auszugehen sein, dass die meisten dieser 10 Millionen
keine rechte Vorstellung
davon
haben, was genau die hier tätigen 240
hoch
qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
denen
ich an dieser Stelle auch einmal ausdrücklich für ihre exzellente
Arbeit danken möchte, was genau also sie hier tun und vor allem auch
wie sie dies tun.
Ich
finde es deshalb außerordentlich gut, dass am
heutigen,
unter dem Motto „Schauen und erfahren“
stehenden
„Tag der Offenen Tür“ genau dieser Mangel behoben werden kann
und wir – Ihrer
Presseankündigung
zufolge – zum Beispiel endlich
erfahren
können, was eigentlich in der Rheinischen Fleischwurst steckt.
Wie
wichtig die hier geleistete Arbeit ist, daran jedenfalls kann nicht
der geringste Zweifel bestehen.
Ich
kann mich – trotz einiger Lücken – noch immer an Situationen in
meiner Kindheit erinnern, in denen uns zum Beispiel ein Lutscher aus
der Hand in den
Straßenstaub
fiel, wir ihn sorglos wieder zurück in den Mund steckten und die
Frau Mama darüber nicht etwa in fürsorgliche Erregung geriet,
sondern das Geschehen schlicht mit dem Spruch kommentierte: Dreck
reinigt den Magen.
Ich
weiß nicht, ob diese Diagnose für die damalige Zeit stimmte, aber
es ist sicher unzweifelhaft, dass diese Sorglosigkeit heutzutage
nicht mehr angebracht ist:
Und
dies betrifft nicht nur eine Umwelt, die – von uns selbst verseucht
– negativ auf uns zurückwirkt, dies
betrifft
beispielsweise auch billigend in Kauf genommene oder auch ganz
vorsätzlich herbeigeführte
Verschmutzungen
oder sonstige Manipulationen
unserer
Lebensmittel.
Denken
wir nur an Klebefleisch,
Geflügelinfluenza,
Pferdefleisch,
das uns als Rindfleisch verkauft wird,
Mykotoxine
in Futtermittel und Milch oder EHEC
Bakterien
auf Sprossen:
Der
hier in der CVUA gebündelte Sachverstand
garantiert
uns, dass derartige Gefährdungen für unser aller Wohl erkannt
werden und damit die Voraussetzung für deren Beseitigung geschaffen
wird.
Dafür
möchte ich im Namen aller Verbraucherinnen und Verbraucher
abschließend noch einmal ausdrücklichen Dank sagen.
Natürlich
wäre es zwar paradox, aber unter den
gegebenen
Umständen durchaus konsequent, den
Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern dieses Hauses für die Zukunft immer weniger Arbeit
zu wünschen, doch ich fürchte sehr, dass dies bestenfalls ein
frommer Wunsch wäre.
Meine
Damen und Herren, ich wünsche Ihnen einen
interessanten
und aufschlussreichen Aufenthalt in der CVUA.
Vielen
Dank.
Dienstag, 4. Juni 2013
3.6.2013 Verleihung des Albert-Steeger-Preises des LVR an Frau Dr. Tanja Potthoff M.A.
Nach der Begrüßung durch mich, Laudatio und Überreichung des Preises durch Prof. Dr. Jürgen Wilhelm haben wir einen sehr interessanten und kurzweiligen Vortrag von Frau Dr. Potthoff zu ihren Forschungen über die Geschichte der Godesburg gehört. Auch für einen archäologischen Laien wie mich,war dieser Vortrag sehr fesselnd und die Baugeschichte dieser kurkölnischen Burg war gut nachzuvollziehen !!
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