| Britta Oellers (Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, CDU) und ihr Sohn Simon beim Richtfest.... Simon ist das 1. Kind in diesem Jugendzentrum!!!!!! |
Montag, 29. April 2013
Montag 29.4.2013 Richtfest des Rohbaus des Jugend-und Begegnungszentrums im Wohngebiet Schicksbaum
Es soll ein generationsübergreifender Treffpunkt für die Bewohner von Schicksbaum werden und heute beim Richtfest konnte man schon die Räumlichkeiten besichtigen und sich eine Vorstellung von dem fertigen Gebäude machen. Sicher wird dieses helle und leicht anmutende Gebäude von den Kindern, Jugendlichen und Anwohnern gut angenommen werden, da die beiden Sozialarbeiter, die hier zukünftig arbeiten werden, schon jetzt vor Ort sind und die Menschen schon während der Bauphase mit dem Begegnungszentrum vertraut machen!!
Sonntag, 28. April 2013
26.4.2013 Eröffnung der Sprödentalkirmes um 17.00 Uhr am Riesenrad
Trotz des schlechten Wetters war es eine schöne und (wie immer) traditionsreiche Kirmeseröffnung mit Freibier und Böllerschüssen und Eröffnungsreden von Herrn Müller, Meister Ponzelar und mir... und natürlich mit Musik!! 
Mittwoch, 24. April 2013
19.4.2013 Feierliche Gala im Krefelder Hof
Feierliche Gala "50 Jahre Deutscher Eishockey-Bund e. V. 1963-2013" mit vielen Gästen aus Krefeld und der deutschen Eishockeywelt im Krefelder Hof an der Uerdinger Str.!!!!
(Fotos folgen)
(Fotos folgen)
Dienstag, 23. April 2013
Freitag, 19. April 2013
19.4.2013 Herzlichen Glückwunsch zum 100. Geburtstag in das Paulystift!!
Frau Schuster auf dem Foto mit ihren beiden Töchtern Angela und Ingeborg
Sonntag, 14. April 2013
13.4.2013 Senionenclubs stellen sich im Schwanenmarkt vor
Aktionstag
Seniorenclubs
Samstag,
13. April 2013 von 10-16 Uhr im Schwanenmarkt
Grußwort
Meine
sehr geehrten Damen und Herren,
ich
freue mich sehr, hier und heute die Gelegenheit zu haben, Sie namens
der Verwaltung und des Rates der Stadt Krefeld sehr herzlich begrüßen
und zum Aktionstag des Arbeitskreises
Krefelder
Seniorenclubs willkommen heißen zu dürfen.
Die
heutige Veranstaltung richtet sich natürlich in erster Linie an
Seniorinnen und Senioren und damit an eine Bevölkerungsgruppe, die
nicht nur in Zahlen immer größer, sondern auch an
gesellschaftlicher
Bedeutung immer wichtiger wird.
Insofern
tut es gut, sich an einem Tag wie heute in ganz
zwangloser
Atmosphäre vergewissern zu können, dass die Stadt Krefeld mit einem
reichhaltigen und differenzierten Angebot für
die
Freizeitgestaltung und Betreuung älterer Menschen
außerordentlich
gut aufgestellt ist.
Älter
werden hat in Krefeld eben nicht zwangsläufig den Verlust sozialer
Kontakte und fehlende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zur Folge,
ganz im Gegenteil:
All
jene, die Interesse an Gruppenangeboten, gemeinsamen
Veranstaltungen
oder einfach nur am gemütlichen „Kaffeeklatsch“ haben, müssen
in Krefeld nicht lange nach Gleichgesinnten
suchen.
Dass
dies so ist, verdanken wir dem großen Engagement der in den
Seniorenclubs, aber auch in der Fachverwaltung der Stadt arbeitenden
Menschen, denen ich an dieser Stelle auch einmal sehr herzlich danken
möchte.
Ich
wünsche dieser Veranstaltung einen guten Verlauf und Ihnen, den
Besucherinnen und Besuchern, einen angenehmen
Aufenthalt,
bei dem Sie – neben einem umfassenden
Informationsangebot
– nicht nur in den Genuss eines kurzweiligen Bühnenprogramms
kommen, sondern auch die Gelegenheit
haben
werden, sich aktiv zu vergnügen.
Ich
wünsche viel Spaß und danke Ihnen.
Einige Fotoimpressionen von dem sehr gelungenen Aktionstag!! (auf den Fotos u.a. Monika Klima und Christof Behlen von der Grünen Sozialgruppe, die Pan-Band, Frau Silke Schlubat vom Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen, Frau Stöcker-Mockenhaupt, Moderation der Veranstaltung und Leiterin des "Bürgertreff" Ostwall 85, Herr
Montag, 25. März 2013
18.3.2013 Neuer Erweiterungsbau der Hochschule Niederrhein
Erster
Spatenstich, Rede von Bürgermeisterin Monika Brinner
Hochschule
Niederrhein,18.3.13, 12.00 Uhr,
Reinarzstr.
49.
Meine
sehr geehrten Damen und Herren,
stellvertretend
für Herrn Oberbürgermeister Kathstede darf ich Sie heute sehr
herzlich zum ersten Spatenstich für den Erweiterungsbau auf dem
Campus Süd der Hochschule Niederrhein begrüßen und Ihnen die
besten Wünsche von Verwaltung und Rat der Stadt Krefeld übermitteln.
Wachstum,
meine Damen und Herren, ist nach meiner persönlichen Auffassung kein
Wert an sich. Dass aber die Hochschule Niederrhein wächst und eine
erneute Erweiterung notwendig geworden ist, kann zweifellos als Teil
einer Erfolgsgeschichte betrachtet werden, welche die Hochschule seit
ihrer Gründung im Jahre 1971 schreibt.
Erinnern
wir uns an die Anfangszeit, so war diese durch die Verteilung der
Einrichtung auf vier verschiedene Standorte allein in Krefeld geprägt
von Zerrissenheit und den dadurch entstehenden Schwierigkeiten, die
sich für die wünschenswerte fachbereichsübergreifende
Zusammenarbeit
ergaben.
Mit
den Jahren aber haben wir die sukkzessive
Realisierung
des Campus-Gedankens erlebt und werden mit dem heute zu tätigenden
ersten Spatenstich für das neue Modulgebäude auf diesem Wege einen
weiteren Schritt nach vorn machen. Darüber freue ich mich sehr.
Natürlich
geht es in erster Linie darum, dass diese
Erweiterung
die einzig richtige Antwort auf die erwartete signifikante Zunahme
der hier Studierenden darstellt. Wir alle wissen, dass viele
Hochschulen und Universitäten mit der Bewältigung der doppelten
Abiturjahrgänge
große
Probleme haben.
Doch
gleichzeitig kommt dieser räumlichen Erweiterung auch ein
symbolischer Gehalt zu, spiegelt sich doch
darin
auch die zunehmende Bedeutung der Hochschule Niederrhein nicht nur
für die hier Lehrenden und
Lernenden,
sondern auch für die Stadt Krefeld wider.
Denn
in der Tat kann die Stadt als Hochschulstandort von diesem Umstand
nur profitieren. Dass im
Umkehrschluss
die Stadt in ihren Planungen die
Belange
und Interessen der Hochschule zu
berücksichtigen
hat, versteht sich von selbst, zumal
wiederum
dies auch zu ihrem eigenen Wohle ist.
Wir
können es also drehen und wenden wie wir wollen:
Hochschule
und Stadt sitzen im selben Boot und auch wenn selbst bei bestem
Willen ein hoher Wellengang das gemeinsame Vorankommen erschweren
kann, sind sich doch beide Insassen über den grundsätzlichen Kurs
einig und paddeln – um im Bild zu bleiben – in dieselbe Richtung.
Ich
wünsche mir jedenfalls sehr, dass wir da, wo es nötig ist, noch
enger zusammenkommen und die bestehende fruchtbare Kooperation weiter
intensivieren und
ausbauen.
Lassen
Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass
weiterhin
junge Menschen nicht nur den Weg an unsere Hochschule, sondern auch
in und mit der Stadt Krefeld ein neues Zuhause finden, in dem es sich
gut leben lässt.
Die
Hochschule Niederrhein hebt heute zu einem
weiteren
wichtigen Schritt auf diesem Wege an.
Ich
hoffe sehr, dass sich beim gleich anstehenden
Spatenstich
niemand verletzt und wünsche dem Projekt einen guten und
reibungslosen Verlauf.
Ich
danke Ihnen.
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